Top 10 pflegeleichte Zimmerpflanzen

Da klappt es mit und ohne grünen Daumen:

  1. Der Bogenhanf, Sansevieria, wird gerne aufgrund seiner Form als Schwiegermutterzunge bezeichnet. Dieser Überlebenskünstler kommt auch mit Besitzern ohne grünen Daumen gut klar und übersteht Trockenperioden sehr gut – eine der robustesten Zimmerpflanzen.
  2. Glücksfeder, Zamioculcas, sehr wenig oder unregelmäßige Bewässerung, trockene oder feuchte Luft, helle oder dunkle Räume – diese Pflanze wächst nahezu überall. Je heller ihr Standort, desto heller die Blätter und schneller der Wuchs. Bei wenig Licht entwickeln die Blätter ein sattes, dunkles Grün.
  3. Die Grünlilie ist eine sehr robuste Pflanze, die Pflegefehler verzeiht, ohne gleich das Zeitliche zu segnen. Also genau das Richtige für Anfänger. Braune Blattspitzen sind ein Anzeichen für zu trockene Luft. Bei zu wenig Licht gehen die hellen Streifen auf den Blättern verloren, oder die Blätter knicken ab.
  4. Der Elefantenfuß wird auch Flaschenbaum genannt und trägt seinen Namen aufgrund der Ähnlichkeit seines Stammes zum Fuß der Dickhäuter. Außerdem wird er auch Wasserpalme genannt: In seinem Inneren speichert der Baum Wasser und gehört damit zu den sukkulenten Pflanzen, die viel Sonne und wenig Wasser benötigen.
  5. Die Efeutute eine bescheidene Pflanze. Sie benötigt nur einen hellen Standort, ausreichend Platz zum Wachsen und ein feuchtes Substrat. Daher ist wöchentliches Gießen empfehlenswert. Als Kletterpflanze schlängelt sie sich mittels ihrer Luftwurzeln problemlos an Kletterhilfen entlang und kann so auch als Raumteiler verwendet werden.
  6. Die Gummibaum-Pflege ist sehr einfach, deshalb eignet er sich auch gut für Pflanzen-Einsteiger. Er liebt einen hellen und warmen Standort bei Zimmertemperatur. Zugluft mag er nicht so gerne, daher solltet ihr einen Standort direkt vor dem Fenster vermeiden.
  7. Am besten gedeiht das Einblatt, wenn es immer gleichmäßig Wasser erhält. Wenn es allerdings einmal zu trocken wird, lässt es alle Blätter hängen. Diese erholen sich nach dem Gießen allerdings auch schnell und stellen sich auf. Die Pflanze scheut direkte Sonneneinstrahlung und ist auch mit einem dunkleren Standort sehr zufrieden.
  8. Die Buntnessel gehört zu den farbenprächtigsten Blattpflanzen und kann im Sommer durchaus auch ins Freie gestellt werden. Je sonniger die Buntnessel steht, desto mehr müsst ihr gießen und sprühen: Die Pflanze macht schnell schlapp. Am besten taucht ihr die Pflanze einmal pro Woche in einen Eimer mit zimmerwarmem Wasser.
  9. Der Palmfarn ist der Dinosaurier unter den Pflanzen und extrem robust. Er benötigt einen sehr hellen, sonnigen Standort und verträgt keine Staunässe. Man sollte ihn eher zu trocken als zu nass halten. Im Sommer kann der Palmfarn ohne weiteres ins Freie gestellt werden.
  10. Die Birkenfeige kennt man vor allem unter ihrem botanischen Namen Ficus Benjamina. Die Birkenfeige benötigt nicht viel Wasser, außer in der Wachstumszeit zwischen Frühjahr und Sommer. Dann sollten Sie die Erde gleichmäßig feucht halten, Staunässe jedoch vermeiden. Es kann sein, dass der Ficus kurz nach dem Kauf alle Blätter verliert. Keine Sorge: Diese Pflanze mag keine Standortwechsel und die Blätter wachsen schon nach kurzer Zeit wieder nach.
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